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Aktuelles

Aktuelles aus dem ABNR


Gesundheitsorganisationen mahnen Tabakaußenwerbeverbot an

23.01.2017

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Tabakerzeugnisgesetzes, der ein Tabakaußenwerbeverbot ab 2020 vorsieht, wurde bereits im April 2016 vom Bundeskabinett beschlossen und im Juni im Bundesrat beraten. Nach ursprünglicher Planung hätte er im Herbst 2016 in die parlamentarische Beratung des Bundestages eingebracht werden sollen. Dies ist allerdings bis heute nicht geschehen.

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Debatte um Schaden und Nutzen von E-Zigaretten und E-Shishas

23.01.2017

Ein Beitrag im Ärzteblatt von Katrin Schaller und Dr. Ute Mons (Deutsches Krebsforschungszentrum) beleuchtet die unterschiedlichen Sichtweisen bzgl. Schaden und Nutzen von E-Inhalationsprodukten: Entwöhnungsexperten sehen das Potenzial von E-Zigaretten, die Gesundheitsbelastung der Raucher deutlich zu senken, während Vertreter aus dem Bereich öffentliche Gesundheit in E-Zigaretten auch ein gesundheitlich bedenkliches Lifestyleprodukt sehen, mit dem neue Probleme auf die Gesellschaft zukommen. Der Beitrag im Ärzteblatt kann hier heruntergeladen werden:  LINK


Neue Mitgliedsorganisationen im ABNR

10.01.2017

Das ABNR hat 2016/2017 vier neue Mitgliedsorganisationen aufgenommen. Dazu gehören die Bundeszahnärztekammer, die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V., die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention e.V. Damit ist das ABNR auf insgesamt 15 Mitglieder angewachsen. Eine Übersicht der Mitgliedsorganisationen finden Sie hier.


Drei aktuelle Publikationen des DKFZ zum Thema „Tabakaußenwerbung“

17.10.2016

Drei neue Factsheets des Deutschen Krebsforschungszentrums unterstreichen die Notwendigkeit und Zulässigkeit eines Tabakaußenwerbeverbots. Das eine zeigt, dass Außenwerbung für Tabakprodukte von einem Großteil der Bevölkerung – insbesondere von Jugendlichen – wahrgenommen wird, das andere eine hohe Zustimmung der Bevölkerung (73,6 Prozent) zu einem Tabakaußenwerbeverbot. Das dritte unterzieht zehn häufig genannte Positionen einem Fakten-Check. Das DKFZ fordert die Bundesregierung dazu auf, das längst überfällige Verbot der Außenwerbung für Tabakprodukte endlich einzuführen.

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Positionspapier der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) zu E-Zigaretten

17.10.2016

Mit dem Positionspapier „Verringerung von tabakrauchbedingten Gesundheitsschäden durch E-Zigaretten?“ nimmt die DHS Stellung zu Nutzen und Schaden der E-Zigarette. Danach erreichen nach derzeitiger Studienlage einzig Raucherinnen und Raucher, die nicht aufhören können oder wollen, durch den Umstieg auf E-Zigaretten eine Schadensminderung. Dies gilt allerdings nur, wenn sie vollständig auf E-Zigaretten umsteigen.

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ABNR-Stellungnahme „Legale Produkte/Dienstleistungen und Werbebeschränkungen“ erschienen

10.10.2016


Mediziner, Wissenschaftler, medizinische Fachgesellschaften und die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung befürworten ein vollständiges Tabakaußenwerbeverbot. Die Vertreter der Tabakindustrie behaupten dagegen, dass Hersteller legaler Produkte mit ihren Kunden kommunizieren können müssten, da anderenfalls Grundregeln der sozialen Marktwirtschaft verletzt würden. Die juristische Stellungnhame weist nach, dass dieses vereinfachende Argument weder der Realität noch der geltenden Rechtslage entspricht. Vielmehr gab und gibt es sehr weitgehende Werbebeschränkungen und Werbeverbote für legale Produkte und Dienstleistungen, ohne dass damit das Leitbild eines mündigen Bürgers und der freie Wettbewerb in der sozialen Marktwirtschaft in Frage gestellt würden. 

Stellungnahme „Legale Produkte/Dienstleistungen und Werbebeschränkungen“


Appell von über 100 Medizinprofessorinnen und -professoren für ein Verbot der Tabakaußenwerbung

22.09.2016

Über 100 Medizinprofessorinnen und -professoren wenden sich mit einem dringlichen Appell an die Mitglieder der Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag, die bestehenden Tabakwerbeverbote auszuweiten. Mit ihrem Appell unterstützen sie einen Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Verbot der Außenwerbung für Tabakerzeugnisse und E-Zigaretten und fordern die Mitglieder des Bundestages auf, den Gesetzentwurf auf die Tagesordnung des Parlaments zu setzen, die darin vorhandenen Ausnahmen von einem Werbeverbot zu streichen und den Gesetzentwurf zu verabschieden.

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Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM) neues Mitglied im ABNR

20.09.2016

Der Vorstand des ABNR hat am 19.09.2016 die Aufnahme der DGAUM als neues Mitglied des Aktionsbündnisses Nichtrauchen e.V. mit sofortiger Wirkung beschlossen. Damit ist die Zahl der Mitglieder auf zwölf gestiegen.


Wechsel an der Spitze der Stabsstelle Krebsprävention des Deutschen Krebsforschungszentrums

01.09.2016

Ende August 2016 ging die Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention, die zugleich WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle ist, Dr. Martina Pötschke-Langer, in den Ruhestand. Frau Pötschke-Langer hatte die Stabsstelle seit deren Gründung vor 19 Jahren geleitet. Ihre Nachfolgerin im Amt ist die Soziologin und Epidemiologin Dr. Ute Mons. Näheres in der  Pressemitteilung des DKFZ.


Weltnichtrauchertag 31. Mai 2016

31.05.2016

Das diesjährige von der Deutschen Krebshilfe und dem Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V. ausgegebene Motto des Weltnichtrauchertages in Deutschland lautete: „Kein Platz für giftige Botschaften. Stoppt Tabakwerbung jetzt!“. Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz forderten Krebshilfe und ABNR ein umfassendes Verbot von Tabakwerbung – denn sie verführt nachgewiesenermaßen Jugendliche zum Rauchen, normalisiert das Rauchen und erschwert Raucherinnen und Rauchern, mit dem Rauchen aufzuhören. Nähere Informationen finden Sie hier


Jahrbuch Sucht 2016 erschienen

03.05.2016

Am 03.05.2015 hat die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) das Jahrbuch Sucht 2016 vorgestellt. Darin findet sich neben dem Kapitel „Tabak – Zahlen und Fakten zum Konsum“ ein Beitrag zum Thema Freihandelsabkommen und Tabakkontrolle.
Nähere Informationen in der  Pressemitteilung der DHS.


Personeller Wechsel an der Spitze des ABNR

09.03.2016

Am 8. März 2016 wählte die Mitgliederversammlung des ABNR Dr. Martina Pötschke-Langer (Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention und des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle beim Deutschen Krebsforschungszentrums) als Nachfolgerin von Dr. Uwe Prümel-Philippsen als Vorsitzende des ABNR. Herr Prümel-Philippsen (Geschäftsführer der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V.) war seit 2009 zunächst Sprecher und nach Umwandlung des ABNR in einen eingetragenen Verein Vorsitzender des ABNR. Herr Prümel-Philippsen schied aus Altersgründen aus. Im Rahmen einer kleinen Abschiedsfeier bedankten sich die ABNR-Mitglieder sehr herzlich für seine langjährige und wertvolle ehrenamtliche Tätigkeit für das ABNR.


ABNR fordert Rauchverbot in Autos, wenn Kinder und Jugendliche mitfahren

25.08.2015

Das ABNR hat zu einem Mitte Juli vorgelegten Referentenentwurf des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Änderung des Jugendschutzgesetzes eine Stellungnahme abgegeben. Der Referentenentwurf, der in erster Linie ein Abgabe- wie Konsumverbot von E-Zigaretten und E-Shishas an und für Minderjährige vorsieht, wird vom ABNR ausdrücklich begrüßt. Das ABNR schlägt darüber hinaus ein Rauchverbot in Autos in Anwesenheit von Kindern und Jugendlichen als weitere Neuregelung im Jugendschutzgesetz vor. 

ABNR-Stellungnahme zur Novellierung des Jugendschutzgesetzes


13. Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle, 2./3. Dezember 2015 in Heidelberg

21.07.2015

Die Deutschen Konferenzen für Tabakkontrolle werden jährlich vom WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle in Zusammenarbeit mit dem Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V. im Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg veranstaltet. Das Programm für die 13. Konferenz liegt jetzt vor. Nähere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie  hier


ABNR fordert umfassendes Tabakwerbeverbot

17.06.2015

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat einen Referententwurf zur Umsetzung der Tabakproduktrichtlinie (TPR) vorgelegt, der vorsieht, mit der Umsetzung der TPR das Tabakwerbeverbot zu erweitern und künftig auch Plakat- und Kinowerbung zu verbieten. Das ABNR weist seit Jahren darauf hin, dass ein umfassendes Tabakwerbeverbot sowohl rechtlich als auch aus Gründen des Gesundheits- und Jugendschutzes dringend geboten ist.

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Memorandum zur gesetzlichen Regulierung von nikotinhaltigen und nikotinfreien E-Zigaretten

26.05.2015

E-Zigaretten sind gesundheitlich bedenklich, kultivieren das Rauchritual und belasten die Innenraumluft. Das Deutsche Krebsforschungszentrum und das Aktionsbündnis Nichtrauchen fordern daher gemeinsam mit den unterzeichnenden medizinischen und wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Institutionen die Bundesregierung und die Bundestagsabgeordneten aller Parteien auf, in Deutschland einen wirksamen Verbraucher- und Jugendschutz zu gewährleisten und entsprechende Gesetzesänderungen zur Regulierung von E-Zigaretten zu verabschieden.

Memorandum zur gesetzlichen Regulierung von nikotinhaltigen und nikotinfreien E-Zigaretten


Pressekonferenz zum Welt-Nichtrauchertag 2015: „E-Zigaretten und E-Shishas: Chemie für die Lunge“ und Verleihung des „Rauchfrei-Siegels“ an die ZDF-Krimiserie „Die Rosenheim-Cops“

26.05.2015

„E-Zigaretten und E-Shishas: Chemie für die Lunge“ – unter diesem Motto steht der diesjährige Welt-Nichtrauchertag am 31. Mai in Deutschland. Das AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN E.V. und die Deutsche Krebshilfe nehmen dies zum Anlass, über die vielfältigen Gefahren von E-Zigaretten aufzuklären. Auf einer Pressekonferenz am 26. Mai 2015 in Berlin forderten sie klare gesetzliche Regeln für solche Produkte. Im Rahmen dieser Pressekonferenz verliehen das AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN E.V. und die Deutsche Krebshilfe zudem das Rauchfrei-Siegel. Ausgezeichnet wurde die ZDF-Krimiserie „Die Rosenheim Cops“. Die beliebte Produktion verzichtet durchgehend auf rauchende Charaktere und hilft dabei, Nichtrauchen als gesellschaftlichen Normalzustand darzustellen.

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Neue Publikation des ABNR zum Tabakwerbeverbot

26.03.2015

Werbung für Tabakprodukte unterliegt, obwohl es sich um ein in starkem Maße gesundheitsgefährdendes Produkt handelt, in Deutschland nur wenigen Beschränkungen. Damit fällt Deutschland weit hinter andere europäische Länder zurück. Das ABNR fordert daher, im Zuge der Umsetzung der Tabakproduktrichtlinie 2014/40/EU bis Mai 2016 auch ein umfassendes Werbeverbot einzuführen.

ABNR-Positionen 10/2015 


Aktuelle Publikationen des Deutschen Krebsforschungszentrums zu E-Zigaretten

09.03.2015

Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat im Rahmen seiner Reihe "Aus der Wissenschaft - für die Politik" zwei neue Publikationen zu E-Zigaretten herausgegeben: "Gesundheitsgefährdung von Kindern und Jugendlichen durch E-Zigaretten: Verkaufsverbot an unter 18-Jährige unabhängig vom Nikotingehalt erforderlich" und "Belastung der Innenraumluft durch Emissionen von E-Zigaretten". Alle Publikationen können  hier heruntergeladen werden.


"E-Zigaretten und E-Shishas gehören nicht in Kinderhände"

12.02.2015

Das ABNR hat am 11.02.2015 zusammen mit seinen Mitgliedsorganisationen Deutsche Krebshilfe (DKH) und Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) eine gemeinsame Pressekonferenz in Berlin zum Abgabe- und Konsumverbot von E-Zigaretten an Jugendliche durchgeführt. Nähere Informationen finden Sie in der  Pressemitteilung der DKH und des ABNR.


Neue Publikation des ABNR zu E-Zigaretten

24.11.2014

"Elektronische Inhalationsprodukte - Regulierung dringend erforderlich!" lautet der Titel der ABNR-Positionen 9/2014. E-Inhalationsprodukte - wie E-Zigaretten, E-Shishas und E-Pfeifen - sind in der Bevölkerung bereits weit verbreitet. Bisher sind sie faktisch unreguliert und frei zugänglich, obwohl sie gesundheitliche Gefahren bergen. Das ABNR hält eine Regulierung analog zu Tabakprodukten aus Gründen des Gesundheitsschutzes für dringend geboten. 

Hier finden Sie die ABNR-Positionen 9/2014


Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V. gegründet

 13.03.2013

Das „Aktionsbündnis Nichtrauchen“ (früherer Name „Koalition gegen das Rauchen“) dient seit 1992 der Bündelung der politischen Aktivitäten im Bereich "Förderung des Nichtrauchens / Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens". Seit dem 12.03.2013 haben sich die bisherigen Mitglieder des Aktionsbündnisses Nichtrauchen zum „Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V.“ (ABNR) zusammengeschlossen.

Hier finden Sie die im ABNR vertretenen Gesundheitsorganisationen.


Gemeinsame Pressekonferenz von Deutscher Krebshilfe, Ärztekammern und ABNR zum Nichtraucherschutzgesetz in NRW

25.09.2012

In einer gemeinsamen Pressekonferenz appellierten die Deutsche Krebshilfe, die nordrhein-westfälischen Ärztekammern, das Aktionsbündnis Nichtrauchen (ABNR) und die Deutsche Herzstiftung an die Abgeordneten des nordrhein-westfälischen Parlaments, dem bereits im Frühjahr von der Landesregierung vorgelegten Gesetzentwurf für einen konsequenten Nichtraucherschutz zuzustimmen. Die Pressekonferenz fand im Vorfeld der beginnenden Beratungen zum Gesetzentwurf statt.

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Erstmals Mehrheit der Raucher für Rauchverbot

05.07.2012

Die Zustimmung zur rauchfreien Gastronomie innerhalb der Bevölkerung steigt weiter an. Aktuell sprechen sich mehr als drei Viertel der Deutschen (77,5%) für ein Rauchverbot in Gaststätten aus. Erstmals sind im Jahr 2012 mit 51% sogar die Raucher/innen mehrheitlich für eine rauchfreie Gastronomie.

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Drei neue Erhebungen des Deutschen Krebsforschungszentrums zum Nichtraucherschutz in Schleswig-Holstein, Bremen und Hamburg erschienen

05.07.2012

Die drei neuen Studien des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) belegen eklatante Missstände beim Nichtraucherschutz in Schleswig-Holstein, Bremen und Hamburg. Bereits frühere Untersuchungen in Nordrhein-Westfalen sowie in den Hauptstädten von 10 ausgewählten Bundesländern hatten Gesetzeslücken und Vollzugsprobleme deutlich gemacht. 

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ABNR-Publikationen zum Welt-Nichtrauchertag 2012

15.05.2012

Zum diesjährigen Weltnichtrauchertag am 31. Mai veröffentlicht das ABNR zwei neue Publikationen:

  1. Das  Faltblatt „Lass Dich nicht einwickeln - Rauchen kennt nur einen Gewinner: Die Tabakindustrie". Es richtet sich einerseits an die Bevölkerung - vor allem an junge Menschen. Die zentrale Botschaft lautet: Lass Dich nicht von den Versprechungen der Tabakindustrie „einwickeln", denn Rauchen ist kein Symbol für Freiheit und Genuss, sondern macht abhängig und krank. Das Motto richtet sich aber auch an die Politik, die aufgefordert wird, bei politischen Entscheidungen die Gesundheit der Bevölkerung und nicht die Interessen der Tabakindustrie in den Vordergrund zu stellen. 
  2.  ABNR-Positionen 6/2012 „Schlechte Vorbilder: Rauchen in Filmen". Hier werden die Ergebnisse einer aktuellen Studie in sechs europäischen Ländern zum Einfluss des Rauchens in Filmen auf das Rauchverhalten von Jugendlichen dargestellt und Möglichkeiten aufgezeigt die „Dosis" an Rauchszenen, der Jugendliche ausgesetzt sind, zu reduzieren.

 


 

DAK-Studie: Rückgang von Herzinfarkten seit Einführung der Nichtraucherschutzgesetze

23.03.2012

Die am 13. März auf einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellte Studie belegt, dass seit Einführung der Nichtraucherschutzgesetze in Deutschland ein deutlicher Rückgang an Krankenhauseinweisungen aufgrund von Herzinfarkt bzw. Angina pectoris zu verzeichnen ist. Danach gingen nach der Einführung der Gesetze zwischen August 2007 und Juli 2008 die stationären Behandlungen bei Angina pectoris um 13 Prozent, bei Herzinfarkt um acht Prozent zurück.

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„Stimme der Gesundheit" fordert konsequenten Nichtraucherschutz in NRW

20.03.2012

In einer gemeinsamen Aktion wandten sich Mitte März das Aktionsbündnis Nichtrauchen (ABNR), die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung (BVPG) sowie die Ärzteschaft in NRW an die Landtagsabgeordneten in Nordrhein-Westfalen. Ziel war es, Beiträge zur Versachlichung der Diskussion um die Novellierung des Nichtraucherschutzgesetzes (NiSchG) zu leisten und die Abgeordneten von der Notwendigkeit einer konsequenten Regelung zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens zu überzeugen.

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„Rauchfrei-Siegel" 2011 an die Serie „In aller Freundschaft" verliehen

14.12.2011

Am 13.12.2011 wurde in Leipzig das „Rauchfrei-Siegel" durch Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe und Dr. Uwe Prümel-Philippsen, Sprecher des Aktionsbündnisses Nichtrauchen, an die MDR-ARD Serie „In aller Freundschaft" verliehen. Die Serie erzählt vom Alltag in der Sachsenklinik und ist mit über 6,2 Millionen Zuschauern in 2010 die erfolgreichste Arztserie im deutschen Fernsehen.

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9. Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle

29.11.2011

Am 31. November und 01. Dezember findet die diesjährige vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Zusammenarbeit mit dem Aktionsbündnis Nichtrauchen veranstaltete Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle in Heidelberg statt. Sie soll dem Erfahrungsaustausch über bereits erfolgte Maßnahmen zur Verminderung des Tabakkonsums sowie der Entwicklung zukünftiger Projekte und Konzepte dienen.

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Berliner Ärztekammerpräsident wirbt fürs „Genussrauchen"!

29.09.2011

„Was ich heute hier tue, ist politisch unkorrekt", wird der Präsident der Berliner Landesärztekammer (ÄKB), Dr. med. Günther Jonitz, auf der Webseite des Tabakhändlers zitiert, bei dem er, wie erst kürzlich bekannt wurde, bereits am 04. Mai 2011 einen Vortrag zum Thema „Nichtraucherschutz: Wie weit geht die Antiraucherkampagne?" hielt.

Seine Selbsterkenntnis als bekennender Raucher trug jedoch nicht weit: die von ihm hervorgebrachten 13 Thesen, passender Weise auf der Homepage „Herzog's Zigarren Akademie - Wissen" eingestellt, enthalten nichts Neues, aber viel fachlich Falsches.

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DKFZ-Band zum Rahmenübereinkommen der Weltgesundheitsorganisation zur Eindämmung des Tabakgebrauchs 

Die aktuelle Veröffentlichung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) weist zum Welt-Nichtrauchertag 2011 auf die Bedeutung des Rahmenübereinkommens der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hin. Es ist der erste Staatsvertrag der unter Leitung der WHO ausgehandelt wurde und dem inzwischen 172 Vertragsparteien angehören. Er gehört zu einem der weltweit am meisten anerkannten Abkommen in der Geschichte der Vereinten Nationen.

Der DKFZ-Band bietet einen guten Überblick, indem er den Vertragstext sowie die bisher erarbeiteten Leitlinien darstellt und einen kurzen Abriss über die Geschichte des Rahmenübereinkommens gibt. Das DKFZ will mit dieser Veröffentlichung darauf aufmerksam machen, dass es von großer Bedeutung für die Gesundheit der Bevölkerung ist, dass die Empfehlungen des Abkommens auch in Deutschland umgesetzt werden.

Hier können Sie den Band als  PDF herunterladen. 


Bundeszahnärztekammer weist auf Tabakkonsum als unterschätzte Gefahr im Mundraum hin

31.05.2011

Anlässlich des Welt-Nichtrauchertages 2011 hat die Bundeszahnärztekammer in einer Presseerklärung auf die oft unterschätzte Gefahr oraler Tumor-Erkrankungen sowie auf gravierende Parodontal- und Mundschleimhauterkrankungen durch regelmäßigen Tabakkonsum aufmerksam gemacht. Da die Mundhöhle die Eintrittspforte für Schadstoffe beim Rauchen sei, bestehe ein deutlich erhöhtes Risiko für Krebserkrankungen an Lippen, Zunge, Speicheldrüsen, im Mundraum und im Rachen. Raucher erkranken bis zu sechsmal häufiger als Nichtraucher. Krebserkrankungen sind zudem besonders lebensbedrohlich: 2008 war Mundhöhlen- und Rachen-Krebs die sechshäufigste Ursache für einen Krebstod bei Männern in Deutschland.

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Drogen- und Suchtbericht 2011 - keine zukunftsweisenden Ideen

30.05.2011

Mit dem im Mai vorgelegten „Drogen- und Suchtbericht 2011“ erscheint der erste der Drogenbeauftragten Mechtild Dyckmans seit ihrem Amtsantritt. Im Jahr 2010 hatte sie ganz auf einen Bericht verzichtet. Der nun vorgelegte Bericht verweist im Kapitel zu „Tabak“ auf die Erfolge der Tabakprävention insbesondere bei Kindern und Jugendlichen: Der Anteil der Raucherinnen und Raucher im Alter von 12 bis 17 Jahren hat sich von 27,5% im Jahr 2001 auf 12,9% im Jahr 2011 mehr als halbiert. Den Ausführungen der Drogenbeauftragten zufolge strebt die Bundesregierung in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie eine weitere Senkung der Raucherquoten an: bei Kindern und Jugendlichen bis zum Jahre 2015 auf unter 12% und bei Erwachsenen auf unter 22%. Angesichts der Entwicklung bei jugendlichen Raucherinnen und Rauchern in den letzten zehn Jahren nimmt sich dieses Ziel allerdings recht bescheiden aus. Wie es erreicht werden soll, wird nicht benannt.

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Drei Viertel der Bevölkerung für Nichtraucherschutz

26.05.2011

Mehr als drei Viertel (76,1%) der deutschen Bevölkerung sind für ein Rauchverbot in Gaststätten, die Zustimmung ist unabhängig von der Parteipräferenz und fast drei Viertel (71,1%) wünscht sich zudem einen bundeseinheitlichen Nichtraucherschutz. Zu diesem Ergebnis kommt eine kürzlich veröffentlichte repräsentative Befragung der Bevölkerung zu ihrer Einstellung zu Rauchverboten in Gaststätten, die das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) seit dem Jahr 2005 jährlich durch die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) durchführen lässt. Die Zustimmungsrate ist von 52,9 Prozent im Jahr 2005 auf 76,1 Prozent in 2011 gestiegen. Befragt wurden in diesem Jahr etwa 2.000 Deutsche im Alter von über 16 Jahren. 

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ABNR-Positionen 5/2011 erschienen

23.05.2011

Anlässlich des Welt-Nichtrauchertages (WNRT) ist eine neue Ausgabe der ABNR-Positionen 5/2011 erschienen. Thema der Ausgabe ist gleichlautend mit dem WNRT-Thema der rechtliche „Flickenteppich“ zum Nichtraucherschutz in Deutschland. Im Mittelpunkt der Publikation des ABNR (Aktionsbündnis Nichtrauchen) stehen die Bestimmungen zum „Schutz vor Passivrauchen“. Fazit der Veröffentlichung: Die bestehenden Regelungen in Bundes- und unterschiedlichen Landesgesetzen zum Nichtraucherschutz garantieren aufgrund vielfältiger Ausnahmeregelungen keinen wirksamen Schutz der nichtrauchenden Bevölkerungsmehrheit. Das ABNR appelliert daher an die politischen Entscheidungsträger, die bestehenden Ausnahmen zu streichen und Schlupflöcher und Hintertürchen zu schließen. 

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Neue Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zum Nichtraucherschutz in der Gastronomie

19.05.2011

Bereits kurz nach der Studie zur Umsetzung des Nichtraucherschutzes in Nordrhein-Westfalen hat das DKFZ eine aktuelle Bestandsaufnahme zum Nichtraucherschutz in der Gastronomie in Hauptstädten von zehn Bundesländern vorgelegt. Dabei wurden alle Gaststätten in den Innenstadtbereichen von Düsseldorf, Hannover, Kiel, Mainz, Magdeburg, Schwerin, Stuttgart und Wiesbaden begangen. In Berlin und München wurden darüber hinaus weitere Stadtteile mit hoher Kneipendichte untersucht. Damit liegen Daten von 2939 Gaststätten vor. Das Ergebnis: Insbesondere im Bereich der getränkegeprägten Gastronomie kann von einer Wahlfreiheit für Nichtraucher keine Rede sein. In über 80% der Kneipen und Bars wird bundesweit nach wie vor geraucht. 

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Deutschland Schlusslicht bei Tabakkontrolle

23.03.2011

Heute präsentierte die Vereinigung der Europäischen Krebsorganisationen (ECL) in Amsterdam neue Zahlen zur Tabakkontrolle. Die vierte Auflage der europäischen Tabak-Kontroll-Skala (TCS) stellt Deutschland ein Armutszeugnis bezüglich der Aktivitäten zum Schutz von Nichtrauchern aus: Von 31 im Rahmen der Studie untersuchten Ländern belegt Deutschland den 26. Rang.

 Pressemitteilung des ABNR

 Informationen zur Tabak-Kontroll-Skala


Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zur Umsetzung des Nichtraucherschutzes in Nordrhein-Westfalen

21.03.2011

In jeder dritten Gaststätte wird immer noch geraucht. Die Mehrzahl der Restaurants ist zwar rauchfrei, in Kneipen und Bars kann man allerdings nur selten qualmfrei sein Bier genießen. Es gibt zudem eine Vielzahl an Verstößen gegen die gesetzlichen Vorschriften, insbesondere bei Rauchergaststätten und Diskotheken. Zu diesem Ergebnis kam die heute gemeinsam vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen vorgestellte Studie, die die Gesetzeslücken und die Vollzugsprobleme des Nichtraucherschutzgesetzes in Nordrhein-Westfalen sehr deutlich macht. 

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Kinder und Jugend-Krimiserie „Die Pfefferkörner" erhält das „Rauchfrei-Siegel 2010"

04.10.10

Am 3. Oktober 2010 wurde durch Dr. Reiner Hanewinkel vom AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN in Hamburg pünktlich zum 10-jährigen Bestehen und zum TV-Start der siebten Staffel die Serie „Die Pfefferkörner" mit dem „Rauchfrei-Siegel 2010" ausgezeichnet. Die Serie, seit 1999 sehr beliebt bei 7- bis 13-Jährigen, verzichtet konsequent auf die Darstellung rauchender Charaktere.

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Newsletter der BVPG zum Thema Tabakprävention

24.06.2010 

Die BVPG hat anlässlich des bayerischen Volksentscheids zum Nichtraucherschutzgesetz am 4. Juli ihren aktuellen Newsletter ganz dem Thema Tabakprävention gewidmet.

 Zum Newsletter


Rauchverbote schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen

23.06.2010

Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) hat eine Kurzexpertise „Rauchverbote schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen" in Auftrag gegeben. Sie gibt einen Überblick über den internationalen wissenschaftlichen Stand der medizinischen Forschung zu dieser Thematik. Das eindeutige Ergebnis: nach der Einführung von Rauchverboten sinkt die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich. Gleichzeitig scheinen Verbote, die Ausnahmeregelungen zulassen - etwa spezielle Raucherbereiche - kaum etwas zum Schutz der Bevölkerung beizutragen.

 Mehr erfahren


Rauchverbote als Chance

22.06.2010

Weniger als Einschränkung sondern vielmehr als Chance scheinen immer mehr Deutsche Rauchverbote zu begreifen. In Deutschland sprechen sich inzwischen über 70 % der Bevölkerung für Rauchverbote in Gaststätten aus.

Der neue Report des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) "Nichtraucherschutz wirkt - eine Bestandsaufnahme der internationalen und deutschen Erfahrungen" zeigt, dass die in den letzten Jahren eingeführten Nichtraucherschutzgesetze die Luftqualität in öffentlichen Einrichtungen und insbesondere in der Gastronomie deutlich verbessert haben. 

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Neuer Report des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ): "Schutz der Familie vor Tabakrauch"

31.05.2010

Der neue Report des DKFZ "Schutz der Familie vor Tabakrauch" macht deutlich, welche gesundheitlichen Schäden passivrauchende Kinder und Jugendliche erleiden können: Sie leiden häufiger an Atemwegserkrankungen, Mittelohrentzündungen und Asthma.

Der Report gibt Handlungsempfehlungen, wie rauchende Eltern zu einem Rauchstopp motiviert werden können und fordert klare Regelungen, die alle von Kindern genutzten Räume rauchfrei machen.

Der Report kann im Internet unter  www.tabakkontrolle.de abgerufen werden.


Welt-Nichtrauchertag 2010

31.05.2010

Am 31. Mai ist Welt-Nichtrauchertag. Das Thema des Welt-Nichtrauchertages 2010 in Deutschland lautet: „Die Marketing-Strategien der Tabakindustrie". Die Tabakhersteller brauchen ständig neue Kunden. Denn jeder zweite Raucher stirbt langfristig an den Folgen seiner Sucht. Die Unternehmen wissen: Je früher junge Menschen mit dem Rauchen anfangen, desto schwerer kommen sie davon los.

Mehr erfahren

 Presseerklärung der Deutschen Krebshilfe und des ABNR


ABNR-Positionen 4/2010 erschienen

26.4.2010

Bereits kurze Zeit nach der letzten Ausgabe der ABNR-Positionen erscheint nun aus Anlass des Welt-Nichtrauchertages (WNRT) die Ausgabe 4/2010 zum Thema „Kinder und Jugendliche im Fadenkreuz der Tabakindustrie". Das diesjährige Thema des WNRT 2010 in Deutschland lautet: „Die Marketing-Strategien der Tabakindustrie", wobei der Blick vor allem darauf gerichtet werden soll, dass das Tabakmarketing insbesondere auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen zielt. Denn die Unternehmen wissen: Je früher junge Menschen mit dem Rauchen anfangen, desto schwerer kommen sie davon los. Das vorliegende ABNR-Factsheet fasst den aktuellen Kenntnisstand zu dieser Thematik zusammen.

 ABNR-Positionen 4/2010


ABNR-Positionen 3/2010 erschienen

29.03.2010

Die neueste Ausgabe der ABNR-Positionen zum Thema „Erfüllt Deutschland seine internationalen Verpfichtungen zur Tabakprävention?" liegt vor. Fünf Jahre nach Ratifizierung des Rahmenübereinkommens der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Eindämmung des Tabakgebrauchs durch die Bundesrepublik Deutschland zieht das ABNR Bilanz, inwieweit Deutschland seine vertraglichen Verpflichtungen aus dem Abkommen erfüllt hat.

 Pressemitteilung vom 19.04.2010

 ABNR-Positionen 3/2010