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Welt-Nichtrauchertag 2005

"Schluss mit süchtig! - Wir helfen Rauchern. Die Gesundheitsberufe."

Mit dem diesjährigen Motto “Schluss mit süchtig! - Wir helfen Rauchern. Die Gesundheitsberufe.” rufen die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen die Raucher auf, sich vertrauensvoll an die Angehörigen der Gesundheitsberufe zu wenden.

 Ärzte, Krankenschwestern, Hebammen, Apotheker, Zahnärzte, Psychologen und Physiotherapeuten können kompetente Partner auf dem Weg zu einem rauchfreien Leben sein. Sie kennen den gesundheitlichen, aber auch den therapeutischen Nutzen der “Rauchfreiheit”. Als Gesundheitsexperten übernehmen sie aktiv gesellschaftliche Verantwortung, in dem sie sich für eine rauchfreie Umwelt engagieren.

Rauchen ist eine Sucht, die allein in Deutschland rund 140.000 Menschen pro Jahr das Leben kostet. Um von den schädlichen Glimmstängeln loszukommen, brauchen die meisten Menschen professionelle Hilfe. Das diesjährige Motiv zum Welt-Nichtrauchertag verdeutlicht, dass es Profis gibt, die Rauchern helfen ihr Verhalten zu ändern.

Auch in diesem Jahr haben Sie die Möglichkeit, sich am Welt-Nichtrauchertag zu beteiligen. Das Aktionsbündnis Nichtrauchen und die Deutsche Krebshilfe stellen Ihnen das Plakat und Postkarten mit dem diesjährigen Kampagnenmotiv sowie weitere Materialien kostenlos zur Verfügung.

Im Rahmen einer Pressekonferenz am 27. Mai 2005 in Berlin stellen wir das neue Motiv der Öffentlichkeit vor und verleihen das dritte “Rauchfrei-Siegel” an eine TV-Produktion, die bewusst auf rauchende Charaktere verzichtet.

Das Aktionsbündnis Nichtrauchen ist ein Zusammenschluss namhafter Organisationen des Gesundheitswesens in Deutschland. Es wurde mit dem Ziel gegründet, Maßnahmen zur Eindämmung der Gesundheitsgefahr “Rauchen” auf politischer Ebene anzuregen, zu fördern und zu begleiten. Folgende Organisationen bilden das Steuerungsgremium des Aktionsbündnisses: Ärztlicher Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit, Bundesärztekammer, Bundesvereinigung für Gesundheit, Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen, Deutsches Krebsforschungszentrum, Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe und Deutsche Lungenstiftung.

In Deutschland rauchen rund 20 Millionen Menschen zwischen 18 und 59 Jahren. Zigarettenrauchen führt in Deutschland jährlich zu mehr Todesfällen als durch Aids, Alkohol, illegale Drogen, Verkehrsunfälle, Morde und Selbstmorde zusammen. Rund 140.000 Menschen sterben hierzulande jährlich an den Auswirkungen des Tabakkonsums - etwa 380 Personen pro Tag.

 Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung anlässlich des Welt-Nichtrauchertages 2005 (pdf-Format)  

Pressemitteilungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Welt-Nichtrauchertages 2005:
 “Der letzte Zug!” oder: “Voll neben der Spur?” (pdf-Format)
 EU und BZgA mit gemeinsamem Ziel (pdf-Format)

 Pressemitteilung der Weltgesundheitsorganisation (pdf-Format)

Das Aktionsbündnis Nichtrauchen zum Welt-Nichtrauchertag 2005

Unterschriftenkampagne zum Welt-Nichtrauchertag 2005

Praktischer Codex der Tabakkontrolle für Organisationen der Gesundheitsberufe

World No Tobacco Day 2005

internationales Motto:
Health Professionals Against Tobacco - Action and Answers

internationale Informationen:

 Informationen der WHO